Teil 152: Die Kunst der Partieanalyse Teil 2
„Eine Weiterentwicklung ohne Verstehen des eigenen Schaffens ist kaum möglich.“ (Mark Dworetzki) 

Teil 151: Die Kunst der Partieanalyse Teil 1
Mit keinem anderen Material haben wir uns so intensiv beschäftigt wie mit den eigenen Partien 

Teil 150: Trainingstipps vom Profi 
"Das Gehirn ist der bestimmende Muskel!“Der bekannte österreichische Trainer
Harald Schneider-Zinner 
gewährt Einblicke in seinen riesigen Erfahrungsschatz.

Teil 149: Rettung im Endspiel
Auch wenn’s nach langem Kampf schwer fällt – Genauigkeit ist in Endspielen immer von Nöten
Unter Mitarbeit vom GM Dr. Karsten Müller

Teil 148: Beobachtungen bei der Schacholympiade
Von Otto Borik, mit Analysen der Großmeister Dr. Karsten Müller und Ian Rogers.

Teil 147: Über originelle Ideen und ihre Protagonisten

Teil 146: Lehrreiche Endspiele
Eine Rundschau interessanter Motive unter Mitarbeit von GM Dr. Karsten Müller.

Teil 145: Lerne von Timmans überragender Endspieltechnik
Unter
Mitarbeit von GM Dr. Karsten Müller.

Teil 144: Lehrreiche Endspiele
Eine Rundschau interessanter Motive (3)
. Unter Mitarbeit von GM Dr. Karsten Müller.


Teil 143: Lehrreiche Endspiele
Eine Rundschau interessanter Motive (2)
. Unter Mitarbeit von GM Dr. Karsten Müller
.

Teil 142: Lehrreiche Endspiele
Eine Rundschau interessanter Motive
. Unter Mitarbeit von GM Dr. Karsten Müller
.

Teil 141: Zur Vorgeschichte einer Glanzpartie
Genesis eines kraftvollen Springermanövers

Teil 140: Das Raud-Konzept
Über einen ungewöhnlichen Einsatz des Springers. Ein taktischer Trick verschafft einen strategischen Vorteil.

Teil 139: Ein Reigen interessanter Endspiele
Eine kleine Übungswiese | Entstanden unter Mitarbeit von GM Dr. Karsten Müller.

Teil 138: Wenn zwei Bauernpaare aufeinanderprallen ...
Albins Gegengambit, kurz und unvoreingenommen „beschnuppert“.

Teil 137: Wenn zwei Bauernpaare aufeinanderprallen...
Albins Gegengambit, kurz und unvoreingenommen „beschnuppert“.

Teil 136: Wenn zwei Bauernpaare aufeinanderprallen...
Albins Gegengambit, kurz und unvoreingenommen „beschnuppert“.

Teil 135: Wenn zwei Bauernpaare aufeinanderprallen...
Albins Gegengambit, kurz und unvoreingenommen „beschnuppert“.

Teil 134: Wenn zwei Bauernpaare aufeinanderprallen...
Erfahrungen mit der Eröffnungsvariante 1.d4 d5 2.c4 c5.

Teil 133: Ambivalenz des Rochadeverlusts
Stellungen aus dem Königsgambit mit dem König auf f1.

Teil 132: Ein Beitrag für Optimisten und für Spieler, die es werden wollen
Teil 4: Verlust des Rochaderechts muss kein Beinbruch sein Stellungen mit dem weißen König auf f1.

Teil 131: Ein Beitrag für Optimisten und für Spieler, die es werden wollen
Teil 3: Verlust des Rochaderechts muss kein Beinbruch sein Stellungen mit dem weißen König auf e2 oder f1.

Teil 130: Ein Beitrag für Optimisten und für Spieler, die es werden wollen
Teil 2: Verlust des Rochaderechts muss kein Beinbruch sein Stellungen mit dem schwarzen König auf f7 oder f8.

Teil 129: Ein Beitrag für Optimisten und für Spieler, die es werden wollen
Verlust des Rochaderechts muss kein Beinbruch sein Stellungen mit dem schwarzen König auf f7 oder f8.

Teil 128: Über den Rappen im Zentrum
Mal eine wertvolle Verstärkung, mal ein Spiel mit dem Feuer (4).

Teil 127: Über den Rappen im Zentrum
Mal eine wertvolle Verstärkung, mal ein Spiel mit dem Feuer (3).

Teil 126: Über den Rappen im Zentrum
Mal eine wertvolle Verstärkung, mal ein Spiel mit dem Feuer (2).

Teil 125: Über den Rappen im Zentrum
Mal eine wertvolle Verstärkung, mal ein Spiel mit dem Feuer.

Teil 124: Momentaufnahmen in Turmendspielen (2)
Wahlfreiheit ist manchmal ein zweischneidiges Schwert.

Teil 123: Momentaufnahmen in Turmendspielen
Von lehrreichen Motiven wie Pattgefahren und Tempospiel.

Teil 122: Glanz und Elend einer Angriffsaufstellung
Pillsbury-Angriff, näher betrachtet und hinterfragt (Teil 2).

Teil 121: Glanz und Elend einer Angriffsaufstellung
Pillsbury-Angriff, näher betrachtet und hinterfragt.

Teil 120: Bausteine der Kombinationen
Wie „inhaltsspezifisches Wissen“ hilft.

Teil 119: Mal so, mal so
Spezialmotive in Endspielen mit ungleichfarbigen Läufern.

Teil 118: Figuren aktiv einsetzen
Eine kleine Übungsstrecke mit taktischen Motiven.

Teil 117: Den König aktiv einsetzen
Eine kleine Übungsstrecke mit taktischen Motiven.

Teil 116: Repetitio est mater studiorum!
Eine kleine Übungsstrecke mit taktischen Motiven.

Teil 115: Gefährlich, aber kein Selbstläufer
Das Läuferopfer auf h7: Ein taktischer Überfall, dererkannt, vermieden oder in Frage gestellt wird.

Teil 114: Ein Blick in die taktische Trickkiste
Gefahren erkennen macht das Leben leichter.

Teil 113: Vorsicht vor dem frühen Springerausfall nach d6!
Variationen eines alten Motivs.

Teil 112: Ein Angriff „aus dem Stand“
Schwarz belässt den König im Zentrum und attackiert mit
...h6/...g5 die weiße Rochadestellung (Teil 2).

Teil 111: Ein Angriff „aus dem Stand“
Schwarz belässt den König im Zentrum und attackiert mit ...h6/...g5 die weiße Rochadestellung.

Teil 110: Der Zeitfaktor in Endspielen
Die Zeit verweilt lange genug für denjenigen, der sie nutzen will (Leonardo da Vinci)

Teil 109: Die Stunde des Königs
Über einen erfolgreichen Einsatz der zentralen Figur.

Teil 108: Jag den König
Sonderform des klassischen Läuferopfers auf h7: Stellungen mit dem schwarzen König auf g6 (Teil 2).

Teil 107: Jag den König
Sonderform des klassischen Läuferopfers auf h7: Stellungen mit dem schwarzen König auf g6.

Teil 106: Lerne von den Klassikern!
Unterschätze nicht die Bedeutung der Erkenntnisse der Altvorderen.

Teil 105: Das Damoklesschwert
Angriffsaufstellungen mit einem Springer auf f5 und was man damit anfangen kann (Teil 2).

Teil 104: Ein Springer als Damoklesschwert
Angriffsaufstellungen mit einem Springer auf f5 und was man damit anfangen kann.

Teil 103: Über einen „Hammer-Zug“
Positionelles Qualitätsopfer auf f4 mit
erstaunlicher Erfolgsquote.

Teil 102: Variationen von Standardmotiven
Ergänzende und vertiefende Beispiele zum Thema „positionelles Remis“.

Teil 101: Taktische Standardmotive
Das Zwischenschach: ein Spezialfall des Zwischenzugs Mal ein Störenfried, mal ein Retter in der Not.

Teil 100: Das positionelle Remis
Bestimmte Motive können bei großem materiellem Nachteil eine Rettung sein.

Teil 99: Über eine wertvolle Faustregel
Beispiele zum Thema „Figuren im Abseits“ und wie man daraus Vorteil ziehen kann.

Teil 98: Damen, nein danke!
Überraschende Bauernumwandlungen führen zum Ziel (Teil 2).

Teil 97: Ein Geistesblitz und seine Genesis
Modellpartien zum Thema positionelle Kompensation.

Teil 96: Der Rammbock (Teil 3)
Über den vorgerückten Zentrumsbauern, seine Kraft und
Einsatzmöglichkeiten
.

Teil 95: Der Rammbock (Teil 2)
Wie ein vorgerückter Zentrumsbauer ungeahnte Kräfte entfalten kann.

Teil 94: Der Rammbock
Über die Kraft des weit vorgerückten Freibauern und die konkrete Umsetzung der sich ergebenden Möglichkeiten.

Teil 93: Mission impossible?
Zur „Anatomie“ überraschender Bauerndurchbrüche (Teil 2).

Teil 92: Mission impossible?
Zur „Anatomie“ überraschender Bauerndurchbrüche (Teil 1).

Teil 91: Taktik trifft Strategie
Das positionelle Qualitätsopfer (3).

Teil 90: Kombinationen mit Pattmotiven
Lehrreiche Reinfälle und geniale Einfälle.

Teil 89: Einbrecher vor dem Königshaus
Angriffe mit dem Duo Springer h5 und Läufer g5.

Teil 88: Die ultimative Notbremse
Erfolgreich angewandte Pattmotive aus der Turnierpraxis – oder: nur Pakete gibt man auf, bei Partien geht vielleicht noch was.

Teil 87: Die Kraft der Verteidigung
Die Festung und andere rettende Bauwerke.

Teil 86: Bausteine genialer Studien
Wie sich grundlegende Motive zusammenfügen.

Teil 85: Einer kommt durch
Über ein Standardmotiv in Bauernendspielen.

Teil 84: Über Türme und Bauern
Einige Standardmotive in diesem speziellen Bereich.

Teil 83: Unterschiedliche Materialkonstellationen
Ein Turm kämpft gegen zwei Bauern.

Teil 82: Der Springer am Rand
Variationen eines „ewigen“ Themas.

Teil 81: Turm gegen Bauer
Standardmethoden in einem verbreiteten Endspiel.

Teil 80: Ein Déjà-vu in New York
Über die Vorgeschichte und Funktionsweise einer spektakulären Kombination.

Teil 79: Unerwartete Züge und ihre Wirkung
Interessante Motive näher betrachtet.

Teil 78: Interessante taktische Motive
Ein bunter Strauß zum Nachspielen und Schmunzeln.

Teil 77: Der König prescht vor ...
... und bringt Kummer und Sorgen. Fünf „Warnschilder“, gesammelt bei aktuellen Turnieren.

Teil 76: Taktik trifft Strategie
Materialopfer zwecks Aktivierung des Königs.

Teil 75: Taktik trifft Strategie
Das positionelle Qualitätsopfer (3).

Teil 74: Der „Superzug“ (2)
Doppelschach – das wirkungsvollste taktische Mittel.


Teil 73: Der „Superzug“ Doppelschach
Das wirkungsvollste taktische Mittel im Schach.

Teil 72: Lerne aus Fehlern der anderen
Ursachen kurioser Vorfälle auf den 64 Felder.

Teil 71: Der König im mutigen Einsatz
Der König packt mit an! Origineller Einsatz der wichtigsten Figur beim Aufbau des Zentrums.

Teil 70: Der König im mutigen Einsatz
Manchmal kann man ihn auch im Mittelspiel
in die Waagschale werfen
.

Teil 69: Die Endspiel-Trickkiste
Motive, die man kennen muss.

Teil 68: Vorsicht bei Vereinfachungen!
Katastrophen und Beinahe-Unfälle bei Übergängen ins Bauernendspiel.

Teil 67: Die Sache mit den Schachgeboten
Lehrreiche Aktionen und unterhaltsame Missgeschicke.

Teil 66: Damen, nein danke!
Überraschende Bauernumwandlungen führen zum Ziel.

Teil 65: Origineller Einsatz von Figuren
Ungewöhnliche Einsatzroute des schwarzen Damenturms.

Teil 64: Origineller Einsatz von Figuren
Ungewöhnliche Einsatzroute des weißen Damenturms.

Teil 63: Taktisches Arsenal verbessern
Weitere Motive zum Thema Ablenkung (2).

Teil 62: Taktisches Arsenal verbessern
Weitere Motive zum Thema Hinlenkung und Ablenkung.

Teil 61: Getrickst wird immer
Defensive und offensive Möglichkeiten bei ungleichfarbigen Läufern.

Teil 60: Die Macht der verdoppelten Türme
Ein wirkungsvolles taktisches Instrument wird näher betrachtet.

Teil 59: Die Kraft der verbundenen Freibauern
Über die „weiße Dampfwalze“ auf den Linien c und d.

Teil 58: Die Kraft der verbundenen Freibauern
Je weiter sie vorgerückt sind, desto mehr fallen sie ins Gewicht.

Teil 57: Lehrreiche Reinfälle und geniale Einfälle
Kuriose Begebenheiten auf den 64 Feldern.

Teil 56: Abdrängen und Einsperren
Könige und Türme auf ungewöhnlichen Wegen.

Teil 55: Wenn zwei das Gleiche tun ...
Chancen und Gefahren beim „Kopieren“ von Zügen, Teil 2.

Teil 54: Wenn zwei das Gleiche tun ...
Chancen und Gefahren beim „Kopieren“ von Zügen.

Teil 53: Einfallsreiche Königsangriffe
Ein Ausflug in die Welt der Schachphantasie.

Teil 52: Taktische Standardmotive
Ablenkung und Hinlenkung.

Teil 51: Siegen durch Verführen
Ein kleiner Ausflug durch die Welt des Fallenspiels – Taktische Standardmotive.

Teil 50: Taktische Standardmotive
Ablenkung und Hinlenkung – klassische Mittel aus dem Werkzeugkasten der Taktik.

Teil 49: Taktische Standardmotive
Tue ruhig mal das Unerwartete – ein Zwischenzug...und schon werden die Karten neu gemischt.

Teil 48: Interessante taktische Motive
Ein bunter Strauß von Partien zum Nachspielen oder Schmunzeln.

Teil 47: Der Springer im ungewöhnlichen Einsatz
Springer und Bauer – und ein hilfloser König.

Teil 46: Der Läufer im ungewöhnlichen Einsatz
Teil 1: Der Läufer in der Ecke – der perfekte Wasserträger für die Dame.

Teil 45: Der Läufer im erfolgreichen Einsatz
Wichtige Motive in Endspielen mit ungleichfarbigen Läufern.

Teil 44: Der Läufer im erfolgreichen Einsatz
Druckspiel gegen Bauernketten.

Teil 43: Der Läufer – diesmal im Rampenlicht
Erfolgreicher Einsatz gegen den Springer (2).

Teil 42: Der Läufer – eine schillernde Figur ganz ohne Glamour
Erfolgreicher Einsatz gegen den Springer.

Teil 41: Der Springer im erfolgreichen Einsatz
Der „ewige Kampf“ gegen den Läufer.

Teil 40: Der Springer im erfolgreichen Einsatz
Er kann nicht nur „gabeln“ ...

Teil 39: Der Springer im erfolgreichen Einsatz
Taktische Motive der Gabel und des Hineinziehungsopfers.

Teil 38: Wie „Röntgenstrahlen“
Wie Schachfiguren „durch die Materie“ wirken / Beispiel: Der verdeckte Läufer.

Teil 37: Fang mich, wenn du kannst!
Figuren gegen Freibauern.

Teil 36: Taktik trifft Strategie
Unterschiedliche Materialkonstellationen: Leichtfiguren in speziellen Endspielen | Liegt ein Randbauer vor,
reicht manchmal eine Mehrfigur nicht aus.

Teil 35: Taktik trifft Strategie
Unterschiedliche Materialkonstellationen: Turm gegen Läufer.

Teil 34: Taktik trifft Strategie
Unterschiedliche Materialkonstellationen: Ein Turm kämpft gegen die Dame (Teil 2).

Teil 33: Taktik trifft Strategie
Unterschiedliche Materialkonstellationen: Ein Turm kämpft gegen die Dame.

Teil 32: Taktik trifft Strategie
Das positionelle Qualitätsopfer (2).

Teil 31: Taktik trifft Strategie
Das positionelle Qualitätsopfer.

Teil 30: Taktische Motive
Variationen des Matts auf der Grundreihe.

Teil 29: Taktische Motive
Besondere Formen des Hineinziehungsopfers – Das geniale Réti-Motiv.

Teil 28: Taktische Motive
Das erstickte Matt.

Teil 27: Taktische Motive
Das Grundreihenmatt.

Teil 26: Taktische Motive
Kuriose Vorfälle rund um das Schachgebot.

Teil 25: Taktische Motive in der Eröffnung
Angriffsziel f7, mal anders.

Teil 24: Richtig beginnen
Der Kampf um das Zentrum am Beispiel der Philidor-Verteidigung (3).

Teil 23: Richtig beginnen
Der Kampf um das Zentrum
am Beispiel der Philidor-Verteidigung (2)
.

Teil 22: Richtig beginnen
Der Kampf um das Zentrum am Beispiel der Philidor-Verteidigung.

Teil 21: Richtig beginnen
Über die Bedeutung der schnellen Figurenentwicklung am Beispiel der Damiano-Verteidigung (Folge 2).

Teil 20: Richtig beginnen
Über die Bedeutung der schnellen Figurenentwicklung am Beispiel der Damiano-Verteidigung.

Teil 19: Richtig beginnen
Grundlagen der Eröffnungen: Über den „schlechten Läufer“.

Teil 18: Richtig beginnen
Grundlagen der Eröffnungen: Der Wechsel von der Symmetrie zur Asymmetrie.

Teil 17: Der Anzugsvorteil
Das „Pistolenduell“: Gefahren und Chancen im symmetrischen Eröffnungsaufbau.

Teil 16: Der Anzugsvorteil
Vorsicht bei symmetrischen Eröffnungen!

Teil 15: Der Anzugsvorteil
Vorsicht bei symmetrischen Eröffnungen!

Teil 14: Bauernstrukturen
Nochmals zum Umgang mit Bauernketten. Diesmal: Der Angriff auf die Spitze der Kette wird erfolgreich abgewehrt.

Teil 13: Bauernstrukturen
Wie geht man mit Bauernketten um | Der Brennpunkt d4 Beispiele anhand Varianten der Französischen Verteidigung.

Teil 12: Bauernstrukturen
„Der Bauer ist die Seele des Spiels“ – und gibt die Marschrichtung vor * Beispiel: die Bauernkette in der Französischen Verteidigung.

Teil 11: Richtig beginnen
Es muss nicht immer 1. e4 e5 sein – halboffene Spiele Grundbegriffe und erste Orientierung.

Teil 10: Taktische Motive in der Eröffnung
Jede Regel hat ihre Ausnahmen * Es ist nicht immer von Vorteil, die Punkte f7 und f2 zu erstürmen.

Teil 9: Taktische Motive in der Eröffnung
Die Schwäche f7 und der Faktor Zeit.

Teil 8: Taktische Motive in der Eröffnung
Die ominöse Schwäche f7.

Teil 7: Richtig beginnen
Der langsam aufziehende Kampf ums Zentrum am Beispiel der Spanischen Partie.

Teil 6: Richtig beginnen
GambitEröffnungen | Der Deal: Tausche Material gegen Raum und Zeit.

Teil 5: Richtig beginnen
Das Grundprinzip Zeit | Schnelle Figurenentwicklung.

Teil 4: Richtig beginnen
Das Grundprinzip Raum | Die Bedeutung des Zentrums.

Teil 3: Die Spezialzüge
En passant | Rochade | Abzugsschach, Doppelschach.

Teil 2: Die Figuren
Die Akteure und ihre historischen Wurzeln.

Teil 1: Die Schachschule
Schritt für Schritt von einem Interessierten zu einem Wissenden.