Inhaltsverzeichnis

  Einleitende Worte über die Vereinshistorie von Alfred Reuter
1936 Ausflug der Gründungsmitglieder des SV Werries
1954 Mannschaftskampf
1954 Mannschaftsfoto
1956 Fritz Wnuck und Frau Rubin
1961 Ausflug Dechenhöhle
1967 Zeitungsberichte 40 Jahre Schachverein Werries 1927
1975 Blitzmeisterschaft 1975
1976 Blitzmeisterschaft 1976
1977 Zeitungsberichte 50 Jahre Schachverein Werries 1927
1977 Blitzmeisterschaft 1977
1977 Ehrung Fritz Wnuck und Ernst Kühn
1977 Andenken an Paul Posingis
1979 Blitzmeisterschaft 1979
1981 Barbara Pokal 1981
1981 Ehrung Karl Stutenz
1982 Stadtmeisterschaft 1982
1983 Vorstandswahl 1983
1983 Bericht über Fritz Wnuck
1984 Vorstandswahl 1984
1985 Ehrung Bernhard Wittmann und Burkhard Rosentreter
1987 Mannschaftskampf gegen Heessen
1987 Zeitungsbericht 60 Jahre Schachverein Werries 1927
1987 Fotos 60 Jahre Schachverein Werries 1927
1987 Mannschaftsfoto 1987
1988 Ehrung Ernst Kühn
1999 Vorstandswahl 1999
2002 Fotos 75 Jahre Schachverein Werries 1927
2002 Zeitungsbericht 75 Jahre Schachverein Werries 1927
2002 Simultanveranstaltung mit Vlastimil Hort
2002 Ehrung Bernhard Wittmann
2002 Vorstandswahl 2002
2004 Versammlung und Ehrungen 2004



 

Anfänge 1927 bis 1945

1927 - Schwarzer Freitag in New York,
Wirtschaftskrise und hohe Arbeitslosigkeit in Deutschland. In Buenos Aires entthront Alexander Alekhine im 13. Kampf um die Schachweltmeisterschaft den Kubaner Jose Raul Capablanca. Im kleinem Werries gründen die Gebrüder Alex und Rudolf Fiedler, Otto Fleischhauer, Fritz und Luise Classen und Paul Posingis den Schachverein Werries und wählen den Uhrmachermeister Paul Posingis zu ihrem 1. Vorsitzenden.

Der Name Paul Posingis wurde nicht nur im Zusammenhang mit dem Schachverein Werries berühmt. Von Beruf Urmachermeister entwickelten er und sein Bruder eine Schachuhr, die zur damaligen Zeit eine neue Epoche in der Schachwelt einläutete. Zwei Zeitanzeigen, ein Wechselmechanismus und das Fallblättchen, erlaubten es jedem Spieler seine individuelle abgelaufene Zeit zuordnen und den Gewinn oder Verlust der Partie auf Zeit anzuzeigen. Zur Schacholympiade 1936 in Deutschland war der Chronometer aus Werries offizielle Olympiauhr.

1930 traten Karl Bartels und Johann Seidel mit ihren "Schachfreunden Ostwennemar" dem Schachverein Werries bei. Der Verein erhielt den Namen Schachverein Werries-Ostwennemar. In den 30iger Jahren bis zu Beginn des 2.Weltkrieges, entwickelte sich ein reges Vereinsleben. Es wurde gegen Werksmannschaften und befreundete Vereine gespielt. Geselligkeit, gemeinsame Ausflüge in die nähere Umgebung ließen die Schachfamilie über Jahrzehnte hinaus, auch über die schrecklichen Kriegsjahre hinweg, zusammenwachsen.

 

Neubeginn 1945

Schon im Juli 1945 trafen sich die Vorstandsmitglieder des Schachvereines Werries zur Bestandsaufnahme. Spielmaterial und ein Sparbuch waren abhanden gekommen, aber 17 Vereinsmitglieder waren wieder in Werries und hatten glücklich und unversehrt die Kriegswirren überlebt. Anlass genug für Karl Stutenz, am 16.09.1945 die erste Hauptversammlung einzuberufen.

12 Mitglieder waren erschienen und wählten ihren ersten Nachkriegsvorstand.

Karl Stutenz, der nicht mehr für den ersten Vorsitz kandierte, gab das Amt an Fritz Wnuck weiter, der dieses Amt mit kleinen Unterbrechungen für die nächsten 25 Jahre inne haben sollte. Zweiter Vorsitzender blieb Franz Lukassen aus Ostwennemar. Technischer Leiter wurde Felix Rynkowski, Franz Scheffler blieb Kassierer, Schriftführer wurde Karl Stutenz. Das Amt des Gerätewartes übernahm Kurt Sobczak und Kassierer für Ostwennemar wurde Franz Winter.

Die Versammlung beschloss, den Namen Schachverein Werries-Ostwennemar beizubehalten, um Spaltungsversuchen vorzubeugen. Der Beitrag wurde auf 0,30 RM für Senioren und 0,20 RM für Jugendliche festgesetzt.

Im gleichen Jahr wurde auch die Verbindung mit den Vereinen aus der Umgebung aufgenommen. Da noch keine über- geordnetes Institution den Spielbetrieb regelte, verabredeten die Vereine einen Spielbetrieb auf der Bezirksebene Hamm und der näheren Umgebung.

1949 nach der Spaltung von Ostwennemar musste Werries nach dem Verlust der halben ersten Mannschaft wieder neu beginnen.

Aus den Reihen der  Werrieser Schachspieler sind immer Spielerpersönlichkeiten  hervorgegangen, die über Jahre hinweg den Spielbetrieb dominierten und die Vereinsmeisterschaften für sich entscheiden konnten. In den Anfangsjahren Willi Penner, gefolgt von Felix Rynkowski und in den 60ern Willy Kleeschulte. Mit Günther Zilles kam 1970 ein ehemaliger Bundesligaspieler nach Werries, der dann bis zu seiner Pensionierung über 20 als Spitzenspieler die Schachszene in Werries beherrschte.

Nicht zu vergessen sind aber die Spieler, die jahrelang dem Verein die Treue hielten und sozusagen das Korsett des Vereins bildeten.
Hier sind zu nennen Karl Stutenz, Ernst Kühn, Fritz Wnuck, Ernst Krander, Franz Richert, Franz Scheffler in den frühen 50er bis in die 70er Jahre.

Danach kamen Reinhard Jastram, Bernd Hinze, Martin Starker, die Gebrüder Manfred und Detlef Schyja und Burkhard Rosentreter, die als Werrieser Eigengewächse aus der Jugend in die Seniorenmannschaften drängten und in den 80ern neben Günther Zilles tonangebend in der ersten Mannschaft waren.

Der Schachverein Werries rangierte mit seiner 1. Mannschaft meist in der Mittelklasse im Schachbezirk Hamm.
Fast immer konnten die Werrieser 2 Mannschaften im Bezirk aufstellen und pendelten zwischen Bezirks- und Kreisliga. Auch wirkte sich die allgemeine Großwetterlage im Schachsport auf die Schachszene in Werries aus. Bezeichnend für den Spielbetrieb waren  z.B. das Jahr 1980 als Robert Hübner nach der Schachkrone griff und das Kandidatenfinale erreichte. In dieser Saison spielte Werries mit 5!! Mannschaften im Bezirk.

Es dauerte bis Mitte der 90 Jahre das Werries erstmals den Sprung in die höchste Klasse des Bezirks schaffte.
Neben Günther Zilles spielten Harald Dreesbach, Rolf Stoltefuß und die aus der Jugend kommenden Volker Grobbel, Uwe Maaßen, Jens Begemann und Martin Krawczyk. Die Jugendarbeit am Stein-Gymnasium hatte seine Früchte getragen, Werries hatte neben der 1. Senioren Mannschaft auch eine Erfolg versprechende Jugendmannschaft, die fast den Sprung bis in die höchste Ebene der Deutschen Schachjugend die NRW-Liga geschafft hätte.

Nach dem Höhenflug kam aber auch der Fall. Mit dem Abstieg aus der Bezirksliga und dem Ausscheiden von Zilles, Stoltefuß und Dreesbach und bedingt durch Studium und Ausbildung der Jugendspieler hatte Werries nicht nur Mühe die Bezirksklasse zu halten, es ging auch um das Überleben des Vereins schlechthin. Das Jahr 2000 war Krisenjahr und Neuanfang zugleich. Gerade 8 Mitglieder entschieden sich gegen eine Fusion mit Nachbarvereinen und für die Sammlung aller Kräfte um das 75 jährige Bestehen des Vereins zu erreichen.

 

Zukunft und Ausblick für die nächsten 25 Jahre

Wie zum 60jährigen Bestehen wiederholen sich die Ereignisse in Werries. Auch 1985 erholte sich Werries aus einer Krise und stieg im Jubiläumsjahr aus der Kreisliga in die Bezirksklasse auf. Pünktlich zum  Jubiläumsjahr gelingt es Werries seine Ressourcen zu mobilisieren und darf im Jahr 2002 einen doppelten Aufstieg feiern. Zuerst schaffte es die 2. Mannschaft aus der Kreisliga in die Bezirksklasse und dann auch die 1. Mannschaft einen Spieltag vor Saisonabschluss von der Bezirksklasse wieder in die Bezirksliga.

Das Fortbestehen des Verein wird gesichert durch die gesunde Mischung zwischen jungen und älteren Spielern, den Leitfiguren, die über Jahre dem Verein die Treue halten und dadurch Fortbestand des Vereins sichern. Die Generation der Nachkriegszeit waren Jahrzehnte richtungweisend für unseren Verein. Noch heute werden gerne die Histörchen eines Fritz Wnuck, Ernst Kühn oder Ernst Krander erzählt. Heute sind Persönlichkeiten wie Heinz Tolksdorf , Erwin Paetsch, Manfred Rogalla, die ältere Garde - in 10 Jahren werden es die Spieler um Rainer Fänger und Reinhard Jastram und Martin Starker sein.
Solange dieser Kreislauf erhalten bleibt, wird die Zukunft des Vereins gesichert sein und in 25 Jahren zum 100. Geburtstag werden sich neue Generationen von Spielern noch an das Jahr 2002 erinnern.

Alfred J. Reuter

 

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1936 - Ausflug der Gründungsmitglieder des SV Werries

Dies sind die ältesten Fotos, die Mitglieder und Angehörige des Vereins auf einem Ausflug nach Schmehausen zeigen:
oben vl. nr.: Karl Stutenz, Alex Fiedler, Willi Schröder, Hans Jarzina, Otto Stockhaus, Peter Bornick, Felix Rynkowski, Richard Schewe

mitte vl. nr.: Paul Posingis, Franz Scheffler, Franz Koller, Karl Otto, Hans Ludewig
vorn vl. nr.: Johann Scheidel, Karl Bartels, Kurt Becker




vlnr.: Dame ist unbekannt, Felix Rynkowski, Alex Fiedler, Kurt Becker, Hans Jarzina, Franz Koller



Auf diesem Foto kann man nur die Herren aus den o.a. Fotos ermitteln, die übrigen Personen sind dem Chronist nicht bekannt.
Eine riesige Schachfamilie auf dem Ausflug.



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1954 - Mannschaftskampf

2 Fotos aus dem Jahr 1954 vorn rechts Fritz Wnuck

 

vl. nr.: NN, Ernst Krander, Manfred Lange und Heinrich Heitkemper

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1954 - Mannschaftsfoto

Mannschaftsbild aus dem Jahr 1954 (Saison 1953/54
vl. nr.: Ernst Krander, Manfred Lange, Karl Bartels sen., Fritz Wnuck, Karl Stutenz, Franz Scheffler und Paul Vierbuchen

 

(Nach dieser Saison verließen Manfred Lange und Paul Vierbuchen den SV Werries)

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1956 - Fritz Wnuck und Frau Rubin

Fritz Wnuck überreicht der Deutschen Meisterin Frau Rubin aus Oberaden einen Blumenstrauß´



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1961 - Ausflug Dechenhöhle

Foto vom Ausflug in die Dechenhöhle

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1967 - Zeitungsberichte 40 Jahre Schachverein Werries 1927

 

 

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1975 - Blitzmeisterschaft

Ein Foto aus dem Jahr 1975 anlässlich eines Blitzturniers

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1976 - Blitzmeisterschaft

Meisterehrung 1976

vl nr.: Heinz Bontrup, Günter Zilles, Karl Stutenz, Winfried Smers und Carsten Eiber


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1977 - Zeitungsberichte 50 Jahre Schachverein Werries 1927

Zeitungsberichte 50 Jahre Schachverein Werries 1927 

 

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1977 - Blitzmeisterschaft

Blitzturnier 1977

vl. nr.: Winfried Smers, Erwin Paetsch, Franz Winter, Günter Zilles und Heinz Tolksdorf



Siegerehrung: Heinz Tolksdorf, Winfried Smers, Günter Zilles, Erwin Paetsch und Karl Stutenz 

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1977 - Ehrung Fritz Wnuck und Ernst Kühn

 Ehrungen zum Jubiläum

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1977 - Andenken an Paul Posingis

Ehrung zum Jubiläum und Andenken an Paul Posingis

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1979 - Blitzmeisterschaft

Bilder aus dem Jahr 1979 (noch im Casino)

vlnr.: Martin Starker, Erwin Paetsch, Reinhard Jastram (stehend) und Ernst Kühn


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1981 - Barbara Pokal

Meisterehrung Barbara Pokal 1981

vlnr.: Bernhard Wittmann, Karsten Wilms, Heinz Tolksdorf und Carsten Eiber

 

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1981 - Ehrung Karl Stutenz

 

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1982 - Stadtmeisterschaft

Stadtmeisterschaft unter Leitung von Rainer Fänger 1982

vlnr.: Rainer Fänger, Sabine Zech (OB), Manfred Schyja

 

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1983 - Vorstandswahl 

 

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1983 - Bericht über Fritz Wnuck

Zeitungsbericht über Fritz Wnuck (auf diese Weise kamen einige Spieler zum SV Werries) 

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1984 - Vorstandswahl

Zeitungsbericht Vorstandswahl 1984

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1985 - Ehrung Bernhard Wittmann und Burkhard Rosentreter

Ehrungen

 

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1987 - Mannschaftskampf gegen Heessen 

 Bilder vom Mannschaftskampf gegen Heessen, Werries stieg danach auf

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1987 - Zeitungsbericht 60 Jahre Schachverein Werries 1927

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1987 - Fotos 60 Jahre Schachverein Werries 1927

Bilder von Veranstaltungen 60 Jahre Schachverein Werries

 

vlnr Alfred Schmidt, Alfred Reuter, Fritz Klemme, Heinz Tolksdorf

 

Erwin Paetsch und Rolf Stoltefuß

 

 

vlnr.:  Alfred Reuter, Bernd Recktenwald, Heinrich Rudolph, Peter Wilke und Detlef Heinbuch

 

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1987 - Mannschaftsfoto

Wiederaufstieg in die Bezirksklasse 1987 

 

oben vlnr.: Burkhard Rosentreter, Hubert Zielinski, Manfred Koch, Kurt Bermel
unten vlnr.: Erwin Paetsch, Günter Zilles, Alfred Reuter, Burkhard Figge


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1988 - Ehrung Ernst Kühn

 

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1999 - Vorstandswahl

 

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2002 - Fotos 75 Jahre Schachverein Werries 1927

Simultan mit GM Vlastimil Hort

 

vlnr.: Rainer Fänger, OB Hunsteger-Petermann, Björn Pförtsch



 

Alfred Reuter und GM Vlastimil Hort

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2002 - Zeitungsbericht 75 Jahre Schachverein Werries 1927

 

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2002 - Simultanveranstaltung mit Vlastimil Hort

Am  04.Mai 2002 lud der Schachverein Werries den  internationalen Großmeister Vlastimil Hort anlässlich
des 75 jährigen Bestehens zu einer Simultanveranstaltung ein.

Der Oberbürgermeister der Stadt Hamm Thomas Hunsteger-Petermann und Bezirksvorsteher Björn Pförtsch
ließen es sich nicht nehmen, den Gast zu begrüßen und dem SV Werries zum Jubiläum zu beglückwünschen.


 

v.l. Oberbürgermeister Hunsteger-Petermann, Rainer Fänger, IGM Vlastimil Hort
und Bezirksvorsteher Björn Pförtsch beim ersten Kaffee vor der Veranstaltung

 

Zu Beginn der gut besuchten Veranstaltung zeigte V. Hort zur Einführung eine kleine Studie des Ex-Weltmeisters Mikhail Tal.

Danach ging es an 40 Brettern gegen Spieler des SV Werries 1927 und Gästen aus benachbarten Vereinen an.
Das Ergebnis sprach am Ende natürlichfür den Großmeister, der bei einer Niederlage und 6 Remisen alle Partien
für sich entschied.

 

Der Ehrenvorsitzende des  Schachvereins Werries 1927
Erwin Paetsch bringt IGM Vlastimil Hort ins Grübeln

 

Aber nicht nur das Schachspiel trug zum Gelingen der Veranstaltung bei,
denn in den Pausen zeigte sich Hort als humorvoller Gesprächspartner,
der als Zeitzeuge des Schachgeschehens der letzten 50 Jahre so manches
Histörchen zu kleinen und großen Meistern zu erzählen wusste.
Auch seine Betrachtungen zu Entwicklung des Schachsports,
zum Geschehen in der heutigen Schachpolitik fand aufmerksame Zuhörer.

v.l. Hubertus Voss, der einziger Bezwinger Horts, Voss Sohn Hendrik und
in der Mitte Harald Dreesbach, die ein Remis erreichten.

 

Vlastimil Hort hat mit seiner Teilnahme nicht nur zum sportlichen Erfolg des Jubiläumsturniers beigetragen,
auch seine sympathische menschliche Art hat auf alle anwesenden Spielern einen bleibenden Eindruck hinterlassen.

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2002 - Ehrung Bernhard Wittmann

 

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2002 -Vorstandswahl

 

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2004 - Versammlung und Ehrungen

 

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